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Whitelist (Minecraft)

Die Minecraft-Whitelist erlaubt nur genannten Spielern den Beitritt; sie steht in whitelist.json und schützt nur mit aktivem Online-Modus.

Dieser Eintrag liegt noch unter unserer Mindestlatte für den Suchindex (Umfang und Zahl der Quellen) und wird überarbeitet. Er ist deshalb nicht in Suchmaschinen gelistet.

Die Whitelist ist das Absperrseil deines Minecraft-Servers: gut gegen Fremde, peinlich, wenn du dich selbst vergessen hast.

Kurz gesagt

Die Minecraft-Whitelist ist eine Liste von Spielern, die einem Server beitreten dürfen. Ist sie eingeschaltet, können sich nur die genannten Spieler verbinden [2]. Sie steckt in der Datei whitelist.json und wird mit dem Befehl /whitelist oder von Hand in der Datei verwaltet [1][2]. Sie ist die einfachste Zugriffskontrolle eines Minecraft-Servers, aber nur so gut wie die Identitätsprüfung dahinter: Mit online-mode=false genügt ein Name [3][4].

So funktioniert’s

  1. Der Schalter. Die Einstellung white-list in der server.properties schaltet die Whitelist ein [2]. Die Eigenschaftentabelle des Wikis nennt true als Standard, und die Befehlsseite vermerkt, dass die Whitelist seit Java Edition 26.3 Snapshot 2 standardmäßig aktiv ist [1][3]. Prüfe deine eigene Datei, statt dich auf dein Gedächtnis zu verlassen.
  2. Die Datei. Jeder Eintrag in whitelist.json hat zwei Felder, uuid und name. Die UUID identifiziert das Spielerkonto, der Name ist der Benutzername [2].
  3. Die Befehle. Operatoren verwalten die Liste mit /whitelist. Bearbeitest du die Datei von Hand, während der Server läuft, übernimmt /whitelist reload die Änderung [2]. Der Befehl braucht in der Java Edition Berechtigungsstufe 3 [1].
  4. Operatoren. In der Java Edition können Server-Operatoren bei aktiver Whitelist immer beitreten, auch wenn sie nicht auf der Liste stehen. In der Bedrock Edition müssen Spieler unabhängig vom Operator-Status auf der Liste stehen [1].
  5. Rauswerfen. Die Eigenschaft enforce-whitelist steht standardmäßig auf false. Dann werden bereits angemeldete Spieler nicht gekickt, wenn du sie entfernst. Ist sie an, werden Spieler, die nicht auf der Liste stehen, nach dem Neuladen der Whitelist-Datei gekickt [3].
  6. Der Online-Modus zählt. Mit online-mode=false prüft der Server Konten nicht bei Mojang. Das Wiki warnt, dass sich dann auch Personen mit gefälschten Konten verbinden können [3]. Der Vanilla-Server leitet dann eine Offline-UUID aus dem Text OfflinePlayer:<Name> ab [4], ein Whitelist-Eintrag schützt also nichts, wenn andere diesen Namen einfach eintippen können. Unsere Einschätzung: Lass den Online-Modus bei jedem öffentlichen Server an und betrachte die Whitelist als Zusatz, nicht als Schloss.

Ein Serverbeispiel

In unserem Inventar (Stand 14. bis 16. Okt. 2026) ist keine Whitelist-Konfiguration eines unserer Server erfasst; das hier ist ein erfundener Freundes-Server. Du startest den Server zum ersten Mal, die Whitelist ist bereits an, und außer Operatoren kommt niemand rein. Du führst /whitelist add für jede Freundin und jeden Freund aus, mit den exakten Benutzernamen. Später entfernst du einen von ihnen und setzt enforce-whitelist=true, damit auch ein gerade angemeldeter Spieler nach dem Neuladen entfernt wird [3].

Prüfliste

  • Lies white-list und enforce-whitelist in deiner eigenen server.properties [3].
  • Trage dich und jedes Operator-Konto ein, bevor du neu startest [1].
  • Lass online-mode=true bei jedem Server, der aus dem Internet erreichbar ist [3].
  • Bearbeite whitelist.json nur bei gestopptem Server oder führe danach /whitelist reload aus [2].
  • Gib beim Hinzufügen die exakten Benutzernamen an und prüfe danach den Eintrag in der whitelist.json (unsere Einschätzung) [2].
  • Beachte, dass Bedrock-Server denselben Befehl nutzen und /allowlist als Alias kennen [1].

Primärquellen

Diese Quellen sind die Grundlage der Seite. Das heißt nicht, dass jede Aussage einzeln nachgeprüft wurde; ob ein Prüfbeleg vorliegt, steht oben unter „Stand“. Einordnung und Prüfliste sind unsere eigene Arbeit.

Für diese Fassung liegt noch kein dokumentierter Prüfbeleg vor. Der Text stützt sich auf die genannten Quellen.

Entstehung: Bytearium erstellt diese Seiten mit Unterstützung von KI und verantwortet die Veröffentlichung. KI kann sich irren, deshalb nennen wir Quellen und Prüfstand offen.

  1. Minecraft Wiki/whitelist
  2. Minecraft Wikiwhitelist.json
  3. Minecraft Wikiserver.properties
  4. Minecraft WikiJava Edition protocol/Packets

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