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Terraria-Server für Freunde: Vanilla oder TShock

Terraria-Server für Freunde: Vanilla oder TShock wählen, Port 7777 nur per TCP öffnen, serverconfig.txt schreiben und die Welt regelmäßig sichern.

Host & Play heißt: in der eigenen Küche kochen. Das ist schön, bis du ins Bett willst und alle noch Hunger haben. Ein kleiner dedizierter Server hält die Welt am Leben, wenn du dich abmeldest. Dieser Guide wählt Software, Port und Backup-Routine aus.

Die Kurzantwort

Welchen Terraria-Server solltest du für Freunde betreiben? Starte mit dem offiziellen Vanilla-Dedicated-Server, wenn du eine Welt, ein Passwort und sonst nichts brauchst. Nimm TShock, wenn du Konten, Gruppen, Rechte und Anti-Cheat willst und eine weitere Abhängigkeit (.NET 9) sowie eine Version in Kauf nimmst, die dem Spiel hinterherhinken kann. In beiden Fällen gilt: Öffne nur Port 7777 per TCP, verzichte auf UPnP und kopiere die Weltdatei regelmäßig von der Maschine weg. Stand 25. Okt. 2026: Terraria steht auf 1.4.5.8 vom 23. Aug. 2026 [4], und TShock 6.2.1 vom 27. Sept. 2026 ist für genau diese Spielversion gebaut [7].

So funktioniert’s

  1. Drei Wege zum Hosten. Bei Host & Play startet der erste Spieler die Welt aus dem normalen Spiel. Die Welt wird auf dem PC dieses Spielers gespeichert und läuft dort; sie endet, sobald der Host geht [3]. Ein dedizierter Server lässt die Welt auf einer eigenen Maschine laufen, ohne Grafik und ohne einen Spieler, der verbunden bleiben muss [3]. TShock ist ein Serverpaket von Dritten. Das Wiki nennt Befehle im Spiel, Whitelists, Spielerpasswörter und eine Plugin-Schnittstelle [1], das Projekt selbst beschreibt Anti-Cheat-Werkzeuge, Server-Side Characters (Charaktere, die auf dem Server statt auf dem PC des Spielers liegen), Gruppen, Rechte und Item-Sperren [10].
  2. Zu Hause oder auf einem kleinen VPS. Ein VPS ist ein gemieteter virtueller Server. Das Terraria-Wiki nennt für eine kleine Welt etwa 500 MB freien Arbeitsspeicher, führt im selben Abschnitt aber noch .NET Framework 4.0 und XNA als Voraussetzung auf. Nimm die Zahl deshalb als grobe Untergrenze und nicht als Messwert für 1.4.5 [1]. Das TShock-Wiki verlangt mindestens 1 GB Speicher und einen halbwegs leistungsfähigen Rechner. Ein Raspberry Pi 4 hat sehr kleine Server getragen, das Team rät aber zu etwas Stärkerem [8]. Preise und der passende Tarif für acht Spieler sind unbelegt, wir haben nichts gemessen. Unsere Lesart: Für ein paar Freunde reicht ein Heim-PC, der nur zur Spielzeit läuft, denn ein leerer Server schläft, und die Zeit läuft nur, solange Spieler verbunden sind [1]. Ein VPS lohnt sich, wenn die Welt zu jeder Uhrzeit erreichbar sein soll.
  3. Eine Version für alle. Re-Logic hat 1.4.5.8 am 23. Aug. 2026 veröffentlicht [4], und der Server-Download im Wiki ist das ZIP für 1.4.5.8 [1]. Unsere Einschätzung: Client und Server brauchen dieselbe Spielversion. Kündige Updates deshalb in deiner Gruppe an, bevor du den Server anfasst. Konsole und Mobilgeräte sind eine eigene Frage. Re-Logics „State of the Game“ vom September 2026 sagt, Crossplay Phase One werde „in naher Zukunft“ erscheinen (im Original: „should be in your hands in the near future“) [6]. Wir haben keine Quelle gefunden, nach der Konsolen- oder Mobilspieler heute einem PC-Server beitreten können. Wir gehen also davon aus, dass deine Gruppe am PC spielt.
  4. Vanilla unter Linux. Das Wiki beschreibt den Linux-Server so [1]: wget, tmux und unzip installieren, terraria-server-1458.zip von terraria.org laden, entpacken, in den Ordner Linux wechseln, die Datei mit chmod +x TerrariaServer.bin.x86* ausführbar machen und ./TerrariaServer.bin.x86_64 starten. Welten liegen unter ~/.local/share/Terraria/Worlds/ [1]. Die Versionsnummer steckt im Dateinamen. Suche den aktuellen Link deshalb im Abschnitt „Downloads“ des Wikis, statt einen alten zu kopieren.
  5. serverconfig.txt. Startest du den Server mit -config <Datei>, liest er seine Antworten aus einer Textdatei; Zeilen mit # am Anfang werden ignoriert [1]. Zu den Schlüsseln, die das Wiki auflistet, gehören world (diese Weltdatei laden), autocreate (1 klein, 2 mittel, 3 groß), worldname, seed, difficulty (0 normal, 1 Experte, 2 Master, 3 Journey), maxplayers (1 bis 255), port, password, motd, worldpath, banlist, secure, language (zum Beispiel de-DE) und upnp [1]. Das Standardlimit liegt bei 16 Spielern [1]. Ein relativer Pfad zur Konfigurationsdatei gilt ab dem Serverordner [1]; wir nehmen absolute Pfade. Ältere Forenbeiträge behaupten, language und autocreate funktionierten nicht. Terraria 1.4.5.0 hat beides repariert, auch autocreate, wenn es in der Datei an anderer Stelle steht [5]. Die ältere Einrichtungsanleitung des Wikis nennt sich selbst womöglich stark veraltet [2]. Wir nehmen deshalb die Seite „Server“ als Referenz und die Anleitung nur für Netzwerk- und Fehlersuchhinweise.
  6. Port, Firewall, UPnP. Der Server lauscht standardmäßig auf TCP-Port 7777 [1]. Für Cloud-Anbieter sagt das Wiki, 7777 solle per TCP und UDP offen sein [1]. Unsere Einschätzung: Öffne zuerst 7777/TCP und ergänze UDP nur, wenn Freunde nicht hereinkommen, denn das Wiki beschreibt den Spielport als TCP. Zu Hause gibst du dem Server eine feste Adresse (eine DHCP-Reservierung im Router genügt) und leitest 7777/TCP dorthin weiter [2]. Kannst du keinen Port weiterleiten, nennt das Wiki ein VPN wie Hamachi oder Radmin VPN, bei dem jeder Spieler die Software installiert [1]. Hinter CGNAT (Carrier-Grade NAT, bei dem dein Anbieter eine öffentliche Adresse an viele Kunden verteilt) bringt eine Weiterleitung nichts. Vergleiche die Adresse, die dein Router auf der Internetseite zeigt, mit der Adresse, die eine „Wie lautet meine IP“-Seite anzeigt. Weichen sie ab oder zeigt der Router eine Adresse aus 100.64.0.0/10, einem Bereich, der genau für diesen gemeinsam genutzten Adressraum reserviert ist [13], sitzt du hinter CGNAT. Dann lies den CGNAT-Guide unter „Passt dazu“. Auf einem VPS erlaubst du zuerst SSH und dann den Spielport. Mit ufw, dem Firewall-Frontend von Ubuntu [14], sind das sudo ufw allow 22/tcp, dann sudo ufw allow 7777/tcp, dann sudo ufw enable. Prüfe auch die Firewall deines Anbieters.
  7. Kein UPnP. UPnP leitet Ports automatisch weiter. Den Schlüssel upnp=1 und den Schalter -noupnp gibt es beide [1], und das Wiki selbst schreibt, die automatische Portweiterleitung funktioniere „nicht immer“ (im Original: „does not always work“) [1]. Unsere Einschätzung: Eine von Hand angelegte Weiterleitung eines Ports auf eine Maschine lässt sich leicht prüfen. Bei der automatischen Weiterleitung kann Software in deinem Netz Ports öffnen, ohne dass du es bemerkst. Starte den Server mit -noupnp und lass upnp in der Datei weg.
  8. Laufen lassen und sauber beenden. Ein Terminal-Multiplexer wie tmux hält den Server am Leben, wenn du dich abmeldest [1]. Bricht der Server mit „Magic number is wrong: 542“ ab, setze vorher export TERM=xterm [2]. In der Konsole speichert und beendet exit, exit-nosave beendet ohne Speichern, und save schreibt die Welt sofort [1]. Schließt du stattdessen das Konsolenfenster, können die letzten Minuten verloren gehen, und Items, die du zwischen Truhen verschoben hast, können verschwinden [2]. Seit 1.4.5.0 speichert der Server auch, wenn der letzte Spieler geht [1]. Weitere nützliche Konsolenbefehle sind playing, kick, ban, say, password und motd [1].
  9. TShock: installieren und Besitz übernehmen. Das TShock-Wiki nennt die Schritte [8]. Installiere die .NET-Runtime 9.x, lade die neueste stabile Version für dein System und entpacke alle Dateien in einen Ordner. Starte ./TShock.Server (unter Windows TShock.Server.exe). Es legt den Ordner tshock an und fragt nach Welt und Port. Die Konsole zeigt einen Setup-Code. Tritt dem Server mit dem normalen Spiel bei, gib im Chat /setup <Code> ein, dann /user add <Name> <Passwort> owner, dann /login <Name> <Passwort>, und zum Schluss /setup ohne Code, um das Setup-System abzuschalten [8]. Das Owner-Konto hat die höchsten Rechte. Wähle ein Passwort, das du nirgends sonst benutzt. Im Ordner tshock liegen config.json, sscconfig.json und tshock.sqlite; verlierst du die Datenbank, musst du TShock neu einrichten, warnt das Wiki [8]. Plugins kommen in ServerPlugins [8]. Die erste stabile TShock-6-Version für 1.4.5.5 hat .NET 9 eingeführt [7].
  10. TShock-Einstellungen, die du kennen solltest. ServerPassword ist das Beitrittspasswort, MaxSlots das Spielerlimit. Laut Beschreibung setzt du Terrarias eigenes Spielermaximum um zwei höher, wenn du die Meldung „Server is full“ sehen willst [9]. AutoSave, AnnounceSave, BackupInterval und BackupKeepFor steuern das Speichern und die Sicherungskopien in tshock/backups [9]. Bei den Standardwerten der beiden Backup-Einstellungen widerspricht sich die Dokumentation: Das aktuelle Wiki nennt 10 und 240, die ältere Dokumentationsseite 0 und 60 [9][11]. Lies deshalb deine eigene erzeugte config.json, statt einer der beiden Angaben zu glauben. RequireLogin ist standardmäßig aus, und die REST-API (RestApiEnabled, Port 7878) ist es ebenfalls [9]. Lass beides so, solange du nicht weißt, wofür du es brauchst.
  11. TShock kann dem Spiel hinterherhinken. Die Releases-Seite zeigt 6.1.0 vom 11. März 2026 für Terraria 1.4.5.6 und als nächste Version 6.2.1 vom 27. Sept. 2026 für 1.4.5.8 [7]. Terraria 1.4.5.8 erschien am 23. Aug. 2026 [4]. Damit sehen wir 35 Tage lang keinen TShock-Build für das aktuelle Spiel auf der Releases-Seite. Unsere Lesart: Ein TShock-Server kann die neueste Spielversion womöglich wochenlang nicht bedienen. Das Vanilla-ZIP kommt von Re-Logic und passt zum Spiel [1]. Aktualisieren deine Freunde Steam automatisch, ist Vanilla die ruhigere Wahl.
  12. .NET 9 hat ein Enddatum. Microsoft beendet die Unterstützung für .NET 9 am 10. Nov. 2026 [12]. Das TShock-Wiki verlangt weiterhin .NET 9 [8], und laut Release-Notes ist TShock 6 darauf umgezogen [7]. Das Team schrieb im März 2026, als Nächstes folge die Arbeit an .NET 10 [7]. Ein TShock-Release für ein neueres .NET haben wir am 25. Okt. 2026 nicht gefunden. Prüfe die Releases-Seite, bevor du installierst, und plane ein Runtime-Update ein, sobald TShock umzieht.
  13. Docker. Die TShock-Release-Notes nennen ein Image: docker pull ghcr.io/pryaxis/tshock:stable [7]. Wir haben es weder gezogen noch seine Ports geprüft. Docker kann Ports an den Firewall-Regeln deines Hosts vorbei veröffentlichen. Lies deshalb zuerst den Docker-Firewall-Guide unter „Passt dazu“.

Vanilla oder TShock

Vanilla-Dedicated-ServerTShock
HerkunftRe-Logic, Download auf terraria.org [1]Pryaxis-Projekt auf GitHub [7]
VoraussetzungServer-ZIP, unter Linux sonst nichts [1].NET-Runtime 9.x [8]
Einrichtungserverconfig.txt, ein PasswortSetup-Code, Owner-Konto, Gruppen [8]
Rechte und SchummelnPasswort, secure=1, Konsole mit kick und ban [1]Konten, Gruppen, Rechte, Anti-Cheat [10]
Versionstaktpasst zum Spiel [1]kann dem Spiel hinterherhinken (35 Tage bei 1.4.5.8) [7][4]
Zusätzlich zu sichernWeltdateienWeltdateien und der Ordner tshock mit tshock.sqlite [8]

Backups für die Welt

Die Welt ist eine einzige .wld-Datei im Weltenordner [1]. Kopiere den ganzen Ordner. Für eine Kopie, die nicht halb geschrieben sein kann, beende den Server vorher mit exit oder sende save und warte auf die Speichermeldung, bevor du kopierst. Die Terraria-Wiki-Seiten, die wir gelesen haben, beschreiben keine .bak-Datei. Hosting-Anbieter beschreiben sie als Kopie des vorherigen Speicherstands, also einen Schritt tief und keine Historie. Verlass dich nicht darauf. Lege stattdessen datierte Kopien an, zum Beispiel 14 nächtliche Archive, und halte mindestens eine Kopie auf einer anderen Maschine; dafür gibt es den 3-2-1-Guide und den restic-und-Borg-Guide unter „Passt dazu“. Bei TShock gehört der Ordner tshock in jede Kopie, denn Konten und Gruppen liegen in tshock.sqlite [8]. TShock kann auch eigene Backups nach tshock/backups schreiben [9], die liegen aber auf demselben Datenträger wie die Welt. Mach vor jedem Server- oder TShock-Update eine vollständige Kopie; genau das verlangen die TShock-Release-Notes [7]. Teste die Wiederherstellung einmal: Kopiere eine Weltdatei in den Weltenordner deines eigenen PCs und öffne sie im Einzelspieler [1][2].

Ein Homelab-Beispiel

Das hier ist ein allgemeiner Aufbau auf einem kleinen Ubuntu-VPS und kein Bericht über unsere Systeme. Wir machen keine Aussage zu einem Terraria-Server bei Bytearium, und wir haben diese Befehle nicht ausgeführt.

Lege einen Benutzer und die Ordner an und hole den Server, wie das Wiki es beschreibt [1]:

sudo adduser --disabled-password terraria
sudo -iu terraria
mkdir -p ~/server && cd ~/server
wget https://terraria.org/api/download/pc-dedicated-server/terraria-server-1458.zip
unzip terraria-server-1458.zip
chmod +x 1458/Linux/TerrariaServer.bin.x86*

Schreibe ~/server/serverconfig.txt mit Schlüsseln aus der Wiki-Liste [1]:

# vier Freunde, mittlere Welt, normaler Schwierigkeitsgrad
world=/home/terraria/.local/share/Terraria/Worlds/friends.wld
autocreate=2
worldname=friends
difficulty=0
maxplayers=6
port=7777
password=nimm-einen-langen-satz-den-du-nicht-wiederverwendest
motd=Please do not cut the purple trees.
language=de-DE
secure=1

Starte ihn in tmux und ohne UPnP:

tmux new -s terraria
cd ~/server/1458/Linux
./TerrariaServer.bin.x86_64 -config ~/server/serverconfig.txt -noupnp

Öffne die Firewall wie in Schritt 6, tritt mit der VPS-Adresse und Port 7777 bei und tippe playing in die Konsole. Für die nächtliche Kopie könnte ein kleines Skript, das cron als Benutzer terraria ausführt, so aussehen:

#!/bin/sh
set -eu
W="$HOME/.local/share/Terraria/Worlds"
D="$HOME/backups"
mkdir -p "$D"
tmux send-keys -t terraria 'save' Enter
sleep 20
tar -czf "$D/worlds-$(date +%F_%H%M).tar.gz" -C "$W" .
find "$D" -name 'worlds-*.tar.gz' -mtime +14 -delete

Die 20 Sekunden sind geschätzt. Prüfe in der Konsole, dass die Speichermeldung erscheint, bevor du dich darauf verlässt. Synchronisiere ~/backups danach auf eine andere Maschine. Für TShock ersetzt du die Startzeile durch ./TShock.Server in einem Ordner, in den du das Release entpackt hast, archivierst diesen Ordner mit und schließt das Owner-Setup aus Schritt 9 ab.

Prüfliste

  • Entscheide zuerst: Nimm Vanilla für ein Passwort und eine Welt, nimm TShock nur, wenn du Konten, Gruppen oder Rechte brauchst.
  • Prüfe die Spielversion deiner Freunde und lade den Server oder TShock-Build, der dieselbe Version nennt.
  • Schreibe die Konfigurationsdatei mit absoluten Pfaden und starte den Server mit -noupnp.
  • Öffne 7777/TCP in der VPS-Firewall oder leite 7777/TCP zu Hause weiter, und prüfe auf CGNAT, bevor du dem Router die Schuld gibst.
  • Beende den Server mit exit, nie mit dem Schließen-Knopf des Konsolenfensters.
  • Übernimm das TShock-Owner-Konto direkt nach dem ersten Start, schalte das Setup-System mit /setup ab und wähle ein Passwort, das du nirgends sonst benutzt.
  • Lies BackupInterval und BackupKeepFor in deiner eigenen config.json, statt einen Standardwert aus dem Netz zu glauben.
  • Prüfe das .NET-9-Enddatum vom 10. Nov. 2026 und die TShock-Releases-Seite, bevor du installierst.
  • Kopiere den Weltenordner (bei TShock zusätzlich den Ordner tshock) nach Zeitplan und halte eine Kopie auf einer anderen Maschine.
  • Stelle einmal eine Weltdatei auf deinem eigenen PC wieder her und notiere das Datum.

Passt dazu

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Primärquellen

Diese Quellen sind die Grundlage der Seite. Das heißt nicht, dass jede Aussage einzeln nachgeprüft wurde; ob ein Prüfbeleg vorliegt, steht oben unter „Stand“. Einordnung und Prüfliste sind unsere eigene Arbeit.

Für diese Fassung liegt noch kein dokumentierter Prüfbeleg vor. Der Text stützt sich auf die genannten Quellen.

Entstehung: Bytearium erstellt diese Seiten mit Unterstützung von KI und verantwortet die Veröffentlichung. KI kann sich irren, deshalb nennen wir Quellen und Prüfstand offen.

  1. Terraria WikiServer
  2. Terraria WikiGuide:Setting up a Terraria server
  3. Terraria WikiMultiplayer
  4. Terraria WikiDesktop version history
  5. Terraria Wiki1.4.5.0
  6. Re-LogicTerraria 1.4.5.8 - Out Now!
  7. Pryaxis/TShockReleases
  8. Pryaxis/TShockWiki, Home
  9. Pryaxis/TShockconfig file descriptions
  10. Pryaxis/TShockREADME
  11. TShock projectConfig Settings
  12. Microsoft.NET and .NET Core official support policy
  13. IETFRFC 6598, IANA-Reserved IPv4 Prefix for Shared Address Space
  14. UbuntuFirewall

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